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    <title>yoga</title>
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      <title>Iyengar Yoga bei chronischen Rückenschmerzen</title>
      <link>https://www.iyengar-yoga.ch/iyengar-yoga-bei-chronischen-ruckenschmerzen-was-die-studienlage-zeigt</link>
      <description>Wenn Du Rückenschmerzen hast: Diese differenzierte Analyse zeigt, warum das Praktizieren von Iyengar Yoga ein guter Ansatz sein kann, Deine Schmerzen zu lindern.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Chronische Schmerzen im unteren Rücken gehören weltweit zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden. Viele Betroffene leiden über Jahre unter Schmerzen und Einschränkungen im Alltag, obwohl sich oft keine eindeutige strukturelle Ursache finden lässt. Seit einigen Jahren wird Yoga, insbesondere Iyengar Yoga, im Zusammenhang mit Rückenschmerzen wissenschaftlich untersucht.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          In einer randomisierten kontrollierten Studie untersuchten Kimberly Williams und ihre Team¹² etwa 90 Personen mit chronischen, unspezifischen Rückenschmerzen. Eine Gruppe der Teilnehmenden erhielt über sechs Monate hinweg regelmässig strukturierten Iyengar-Yoga-Unterricht. Die Vergleichsgruppe erhielt entweder die übliche medizinische Versorgung oder zunächst keine zusätzliche Behandlung.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die Forschenden untersuchten verschiedene Aspekte: die Stärke der Schmerzen, die Fähigkeit, alltägliche Bewegungen auszuführen, sowie die allgemeine Lebensqualität. Die Ergebnisse zeigten, dass sich die Teilnehmenden der Yoga-Gruppe im Durchschnitt deutlich verbesserten. Viele berichteten über weniger Schmerzen und darüber, sich im Alltag wieder freier bewegen zu können. Auch das psychische Wohlbefinden verbesserte sich bei einigen der Teilnehmenden.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Diese Ergebnisse stehen nicht allein. Mehrere systematische Übersichtsarbeiten, die zahlreiche Studien gemeinsam auswerten, kommen zu einem ähnlichen Schluss: Yoga, häufig in Formen, die sich am Iyengar-Yoga orientieren, kann bei chronischen Rückenschmerzen moderate, aber verlässliche Verbesserungen bewirken.³
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Randomisierte kontrollierte Studien gelten in der medizinischen Forschung als besonders aussagekräftig, weil die zufällige Zuteilung zu den Gruppen hilft, Verzerrungen zu vermeiden. Daher spricht vieles dafür, dass die Iyengar-Yoga-Praxis tatsächlich zu den beobachteten Verbesserungen beigetragen hat.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Gleichzeitig ist ein realistischer Blick wichtig. Viele dieser Studien arbeiten mit relativ kleinen Teilnehmerzahlen. Zudem lässt sich eine sogenannte „Verblindung“ bei Bewegungsprogrammen kaum durchführen, da die Teilnehmenden natürlich wissen, ob sie Yoga praktizieren oder nicht. Auch wird Schmerz in der Forschung meist über Fragebögen erfasst. Schmerz ist jedoch immer ein subjektives Erleben. Wenn jemand angibt, weniger Schmerzen zu haben und sich im Alltag besser bewegen zu können, ist das dennoch ein bedeutender klinischer Effekt, auch wenn bildgebende Verfahren keine sichtbare Veränderung zeigen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ein Blick auf die moderne Schmerzforschung hilft, diese Ergebnisse besser zu verstehen. Heute geht man davon aus, dass chronischer Rückenschmerz nicht nur mit Gewebeveränderungen zusammenhängt, sondern mit einem komplexen Zusammenspiel aus Nervensystem, Bewegungserfahrungen und psychosozialen Faktoren. Schmerz entsteht also nicht allein durch einen Schaden im Körper, sondern auch durch die Art und Weise, wie das Nervensystem Reize verarbeitet und bewertet.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Bewegung in einem sicheren Rahmen kann helfen, positive Erfahrungen zu machen. Dadurch können Schutzspannungen im Körper abnehmen, und das Nervensystem kann lernen, Bewegungen wieder als weniger bedrohlich einzuschätzen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Hier könnte Iyengar Yoga eine besondere Rolle spielen. Die Methode legt grossen Wert auf präzise Ausrichtung und eine klare Unterrichtsweise. Der Einsatz von Hilfsmitteln wie Blöcken, Gurten oder Stühlen ermöglicht es, die Übungen und die Belastung individuell anzupassen. Dadurch können Menschen Bewegungen oft als kontrollierbarer und sicherer erleben. Dies spielt in der Regulation von Schmerz eine wichtige Rolle.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die Studien haben nicht direkt gemessen, was im Nervensystem passiert. Die Verbindung zu modernen Schmerztheorien ist daher eine plausible Erklärung, aber keine eindeutig nachgewiesene Ursache-Wirkungs-Beziehung.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Fazit
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die derzeitige wissenschaftliche Evidenz deutet darauf hin, dass Iyengar Yoga bei chronischen, unspezifischen Rückenschmerzen helfen kann, Schmerzen zu reduzieren und die Bewegungsfähigkeit im Alltag zu verbessern. Die Effekte sind in der Regel moderat, zeigen sich aber in verschiedenen Studien immer wieder.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Referenzen
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          1.	Williams KA, Petronis J, Smith D, et al. Effect of Iyengar yoga therapy for chronic low back pain. Pain. 2005;115(1–                   2):107–117.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          2.	Williams KA, Abildso C, Steinberg L, et al. Evaluation of the effectiveness and efficacy of Iyengar yoga therapy on                    chronic low back pain. Spine. 2009;34(19):2066–2076.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          3.	Cramer H, Lauche R, Haller H, Dobos G. A systematic review and meta-analysis of yoga for low back pain
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          .
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bfd4bb31/dms3rep/multi/Maya_und_Vasili_Vlachos_Iyengar_Yoga_2021_256.jpg" length="55531" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 19:29:51 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>HeartMath unter Extrembedingungen – was Studien mit Polizei und Militär zeigen</title>
      <link>https://www.iyengar-yoga.ch/heartmath-unter-extrembedingungen-was-studien-mit-polizei-und-militar-zeigen</link>
      <description>Dieser Beitrag bespricht eine Studie, die aufzeigt, dass HeartMath ein trainingsbasierter Ansatz ist, der emotionale Stabilität auch unter Druck möglich macht.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Stress ist kein abstraktes Konzept. Für Polizeibeamt:innen oder Militärpersonal bedeutet Stress: schnelle Entscheidungen unter hoher physiologischer Aktivierung. Wahrnehmung, Reaktionsfähigkeit und emotionale Stabilität müssen auch unter Druck erhalten bleiben. Genau hier setzt das HeartMath-Training an.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          HeartMath ist ein Trainingsansatz zur gezielten Regulation des autonomen Nervensystems. Im Mittelpunkt steht die Arbeit mit der Herzratenvariabilität (HRV), also der natürlichen Variation der Zeitabstände zwischen Herzschlägen. Eine höhere HRV gilt als Marker für bessere Anpassungsfähigkeit und autonome Flexibilität. Ziel des Trainings ist es, einen Zustand erhöhter „Kohärenz“ zu erreichen, bei dem Herzrhythmus, Atmung und emotionale Prozesse besser synchronisiert sind.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die Studie mit Polizeibeamt*Innen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Eine der bekanntesten Untersuchungen wurde mit Polizeikräften durchgeführt und 2009 in Applied Psychophysiology and Biofeedback veröffentlicht.¹ In dieser Interventionsstudie erhielten Polizeibeamt:innen ein strukturiertes HeartMath-Training zur emotionalen Selbstregulation. Gemessen wurden unter anderem Herzratenvariabilität, Blutdruck, Cortisol sowie psychologische Stressparameter.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die Ergebnisse zeigten, dass die trainierte Gruppe eine signifikante Verbesserung der HRV-Parameter aufwies. Gleichzeitig verbesserten sich emotionale Stabilität, Schlafqualität und wahrgenommener Stress. Besonders relevant ist, dass nicht nur subjektive Fragebögen Veränderungen zeigten, sondern auch objektive physiologische Marker. Die Studie legt nahe, dass ein gezieltes Selbstregulationstraining die autonome Balance auch in Berufsgruppen mit hoher Stressbelastung positiv beeinflussen kann.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Militär und Hochleistungsumfelder
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          HeartMath-Programme wurden ebenfalls mit militärischem Personal und in anspruchsvollen Berufssituationen getestet.²,³ Ziel war es, die Fähigkeit zur schnellen emotionalen Selbstregulation und kognitiven Stabilität unter Druck zu verbessern. Berichtet wurde über verbesserte HRV, schnellere physiologische Erholung nach Stress verursachenden Ereignissen und stabilere Entscheidungsfähigkeit in simulationsbasierten Szenarien.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Hier geht es nicht um Entspannung im klassischen Sinn, sondern um funktionelle Regulation: Konzentriert bleiben, ohne in dysregulierte Stressmuster zu kippen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wie stark sind diese Ergebnisse?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die Polizeistudie¹ war eine kontrollierte Interventionsstudie mit prä- und post-Messungen. Die Verwendung objektiver physiologischer Marker wie HRV stärkt die Aussagekraft. Dennoch waren die Stichprobengrößen moderat, und einige Untersuchungen stammen aus dem Umfeld des HeartMath-Instituts selbst. Das bedeutet nicht automatisch methodische Schwäche, macht jedoch unabhängige Replikationen besonders wichtig.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Auch bei militärischen Anwendungen²,³ handelt es sich häufig um praxisnahe Interventionsstudien mit begrenzter Teilnehmerzahl. Die Ergebnisse sind konsistent, aber nicht im Umfang großer multizentrischer Studien.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Kausalität oder Korrelation?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Da Interventionsdesigns mit Vergleichsgruppen verwendet wurden, kann man von einem wahrscheinlichen kausalen Zusammenhang zwischen Training und physiologischer Veränderung sprechen. Dennoch bleibt offen, welche Bestandteile des Trainings – Atemrhythmus, emotionale Fokussierung, Biofeedback oder Übungshäufigkeit – den grössten Einfluss haben. Zudem bedeutet eine erhöhte HRV nicht automatisch eine direkte Leistungssteigerung in komplexen realen Einsatzsituationen. Sie gilt jedoch als etablierter Marker für autonome Regulationsfähigkeit.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Fazit:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die bisherige Evidenz deutet darauf hin, dass HeartMath-Training die Herzratenvariabilität und damit die autonome Selbstregulation verbessern kann – auch bei Personen, die regelmäßig hohen Stressbelastungen ausgesetzt sind. Die Effekte sind physiologisch messbar und gehen über rein subjektive Entspannung hinaus.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           HeartMath ist damit kein rein theoretisches Konzept, sondern ein trainingsbasierter Ansatz zur messbaren Selbstregulation. In Umgebungen, in denen emotionale Stabilität unter Druck entscheidend ist, kann HeartMath also sehr hilfreich sein.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Referenzen
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          1.	McCraty R, Atkinson M, Tomasino D, Bradley RT. The impact of an emotional self-management skills course on psychosocial functioning and autonomic recovery to stress in police officers. Appl Psychophysiol Biofeedback. 2009;34(4):251-272. doi:10.1007/s10484-009-9116-5
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          2.	McCraty R, Atkinson M, Lipsenthal L, Arguelles L. New hope for correctional officers: an innovative program for reducing stress and health risks. Appl Psychophysiol Biofeedback. 2009;34(4):251-272.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          3.	McCraty R, Zayas MA. Cardiac coherence, self-regulation, autonomic stability, and psychosocial well-being. Front Psychol. 2014;5:1090. doi:10.3389/fpsyg.2014.01090
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bfd4bb31/dms3rep/multi/Blaui+Glungg%C3%A4+BB.jpg" length="952708" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 14:15:59 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wie eine einzige Minute Faszienvorbereitung Deine Beweglichkeit und Deine Kraft kurzfristig verbessern kann</title>
      <link>https://www.iyengar-yoga.ch/beweglichkeit-nahezu-verdoppeln</link>
      <description>Warum es sich lohnt, Muskeln nicht nur zu dehnen, wenn wir die Qualität der Bewegung verändern wollen, sondern auch mit myofaszialer Selbstmassage zu behandeln.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Genau das untersuchte eine 2019 im Journal of Sports Sciences veröffentlichte Studie von Capobianco und Kolleg:innen.¹ Im Fokus stand eine einfache, aber relevante Frage: Macht es einen Unterschied, ob man vor dem Dehnen eine kurze myofasziale Selbstmassage durchführt?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          30 gesunde junge und im mittleren Alter Erwachsene nahmen an der Untersuchung teil. Sie absolvierten zwei unterschiedliche Einheiten. In der ersten dehnten sie ausschließlich ihre Wadenmuskulatur. In der zweiten führten sie vor demselben Dehnprogramm eine 60-sekündige Selbstmassage mit Therapie¬bällen durch – entlang der Waden, vom Achillessehnenbereich bis unterhalb des Knies. Der Druck war deutlich spürbar, aber gut kontrollierbar.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Gemessen wurde die Beweglichkeit des Sprunggelenks – konkret, wie weit sich das Schienbein über den Fuß nach vorne bewegen lässt. Diese scheinbar kleine Bewegung hat große Bedeutung: Sie beeinflusst die Qualität beim Gehen, die Tiefe einer Kniebeuge und die Stabilität in vielen Yoga-Haltungen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die Ergebnisse waren eindrucksvoll. Dehnen allein verbesserte die Beweglichkeit im Durchschnitt um 12,5 %. Wurde zuvor gerollt, lag die Verbesserung bei 24,5 %. Die Beweglichkeitsgewinne verdoppelten sich nahezu.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Noch bemerkenswerter war der Effekt auf die Kraft. Statisches Dehnen kann die Muskelkraft kurzfristig reduzieren – ein Befund, der in der Sportwissenschaft gut dokumentiert ist. In dieser Studie jedoch zeigte die Kombination aus Selbstmassage und Dehnen eine durchschnittliche Kraftsteigerung von 16 %. Kein Teilnehmender verlor an Kraft.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die Forschenden untersuchten keine direkten Veränderungen im Nervensystem. Dennoch legt das Zusammenspiel aus erhöhter Beweglichkeit und gesteigerter Kraft nahe, dass die neuromuskuläre Organisation positiv beeinflusst wird. Beweglichkeit und Kraft scheinen sich in diesem Kontext nicht auszuschließen – sie ergänzen sich und erhöhen somit die Stabilität.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die Studie wurde in einem anerkannten peer-reviewten Fachjournal veröffentlicht und nutzte objektive Messverfahren zur Erfassung von Beweglichkeit und Kraft. Zwar war die Stichprobe mit 30 Personen überschaubar und es wurden ausschließlich kurzfristige Effekte analysiert, doch die Ergebnisse sind klar und konsistent.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Fazit:
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Eine Minute gezielte Vorbereitung der Faszien genügt schon, um die Qualität von Bewegung spürbar zu verändern.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Referenz:
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          1.	Capobianco RA, Mazzo MM, Enoka RM. Self-massage prior to stretching improves flexibility in young and middle-aged adults. J Sports Sci. 2019;37(11):1271–1279. doi:10.1080/02640414.2019.15762
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 16:08:33 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Interview mit Maya Vlachos</title>
      <link>https://www.iyengar-yoga.ch/interview-mit-maya-vlachos</link>
      <description>Erfahre, warum sich Maya seit Jahren intensiv weiterbildet, warum sie sich für Methoden wie z.B. MELT  entschied und was sie mit "Verbindung statt Methoden" meint.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Verbindung statt Methoden
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          1. Maya, du unterrichtest als zertifizierte Iyengar Yoga Lehrerin seit vielen Jahren erfolgreich Yoga. Was hat dich dazu bewegt, zusätzlich Health &amp;amp; Nutrition zu studieren?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich habe gemerkt, dass Yoga allein nicht alle Fragen beantwortet.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich hatte selbst lange Themen mit dem Gewicht und habe erlebt, dass „Diät“ nicht gleich Gesundheit ist. Ich nahm ab, fühlte mich aber schlechter. Dies führte mich zu meiner eigentlichen Frage: Was ist wirklich gesund und woher weiss ich das? So kam ich zum Wellness Forum Health. Dort absolvierte ich folgende Ausbildungen:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • Health Educator
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • Diet &amp;amp; Lifestyle
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • Nutrition Educator
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Diese Programme sind keine Wochenendseminare. Sie sind wissenschaftlich fundierte Studiengänge mit folgenden Schwerpunkten:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • Biochemie
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • Mikrobiologie
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • Pathophysiologie westlicher Zivilisationskrankheiten
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • Statistik &amp;amp; Studienbewertung
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • Zusammenhang von Ernährung, Bewegung, Psyche und chronischer Erkrankung
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wir mussten Studien lesen, vergleichen, Bias erkennen und lernen, was Evidenz wirklich bedeutet. Das war mir wichtig. Ich wollte kein Meinungswissen, sondern belastbare Grundlagen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          2. Was unterscheidet den Nutrition Educator von klassischer Ernährungsberatung?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Der Nutrition Educator geht weit über „Was soll ich essen?“ hinaus. Er beleuchtet systematisch:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • Diabetes Typ II
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • Autoimmunerkrankungen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • Krebs
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • metabolisches Syndrom
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • neurodegenerative Prozesse
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Weiter analysiert er, wie Lifestyle-Faktoren wie z.B. Ernährung, Bewegung, Stressregulation, psychosoziale Faktoren und emotionale Muster darauf einwirken.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          3. Was ist deine wichtigste Botschaft bzgl. Ernährung?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Gesunde Ernährung ist:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • erschwinglich
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • einfach
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • alltagstauglich
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • kein Perfektionismusprojekt
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Und vor allem: man muss lernen, Information kritisch zu prüfen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          4. Wie möchtest du dieses Wissen weitergeben?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich möchte einen Online-Raum für evidenzbasierten Wissen schaffen. Nutzer finden dort:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • fundierte Artikel für eine gesunde Ernährung und Lebensstil
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • einfache Rezepte
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • Online - Q&amp;amp;R mit mir
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • thematische Online-Workshops
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich nenne es HealthFacts. Mein Ziel ist es, dass Menschen wissenschaftlich fundierte Entscheidungen für ihre Gesundheit treffen können, ohne unnötigen Konsumdruck. Ich verkaufe keine Supplements oder instant Longevity Lösungen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          5. Und wie kam die Faszienarbeit dazu?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Während des Nutrition Educator Studiums hörte ich erstmals von der MELT Method nach Sue Hitzmann. Sue arbeitet neurofaszial. Das heißt: Es geht nicht nur um Muskelspannung, sondern um die Wechselwirkung von:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • Faszienmatrix
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • interstitieller Flüssigkeit
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • sensorischer Rückmeldung
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • autonomem Nervensystem
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Ich absolvierte alle MELT-Level. Ein Wunsch von mir ist es, diese Methode im Deutsch sprachigen Raum bekannter zu machen.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Über Sue kam ich zu Jill Miller (Tune Up Fitness® / Roll Model / Body by Breath). Dort lernte ich gezielte myofasziale Selbstbehandlung, Atemmechanik und präzise Gelenkzentrierung. Und anatomische Vertiefung in der Yoga Praxis.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Parallel vertiefte ich Anatomie bei:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • Tom Myers (Anatomy Trains / Yoganatomy) – fasziale Linien, myofasziale Kontinuität
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • Gil Hedley – differenzierte anatomische Präparation und Gewebeschichten
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das veränderte meinen Blick komplett. Der Körper ist kein Baukastensystem aus Muskeln, wie es im klassischen Anatomie Buch steht. Er ist ein kontinuierliches Spannungsnetzwerk mit neurologischer Steuerung.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          6. Was hat sich dadurch in deinem Unterricht verändert?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich unterrichte keine einzelnen „Übungen“, sondern ich versuche in einer Abfolge die Gesamtregulation des Körpers in Einklang zu bringen. Ein einfaches Beispiel:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ein Junge konnte auf einem Bein kaum stabil stehen. Nach einem kurzen MELT-Fuss-Protokoll stand er deutlich stabiler, ohne Krafttraining. Warum?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Weil wir die sensorische Rückmeldung verbessert haben.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das autonome Nervensystem konnte präziser regulieren. Das ist für mich der Kern: Du setzt bewusst einen Reiz, damit dein unbewusstes System besser arbeiten kann.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Yoga wird dadurch nicht ersetzt sondern potenziert.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          7. Wo kommt HeartMath ins Spiel?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ich merkte irgendwann: Du kannst dich perfekt ernähren und perfekt bewegen, aber wenn dein Nervensystem chronisch im Stressmodus ist, bleibt der Körper dysreguliert. Über Wellness Forum Health kam ich zu HeartMath. HeartMath arbeitet mit:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • Herzratenvariabilität
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • Kohärenztraining
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • gezielter Atemführung
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            • emotionaler Selbstregulation
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das verbindet Meditation, Physiologie und Neurowissenschaft.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          8. Was berührt dich in deiner Arbeit am meisten?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wenn Menschen sagen: „Ich bin freundlicher zu mir geworden.“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das ist für mich die tiefste Veränderung. Diese Veränderung kommt von innen. Und manchmal braucht sie Zeit.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 16:38:54 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neuropathie und Faszien - Gliding, Shearing, Rinsing können helfen</title>
      <link>https://www.iyengar-yoga.ch/neuropathie</link>
      <description>Ein umfassender Beitrag zur Rolle der Faszien und der Ernährung bei Neuropathien. Dieser Blog gibt Mut, weil er Möglichkeiten aufzeigt, die Schmerzen zu lindern.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Viele Menschen mit Neuropathie hören irgendwann den Satz: “Die Nerven sind eben kaputt, da kann man nicht viel machen.“ Das klingt hoffnungslos und lässt diese Menschen oft mit dem Gefühl zurück, dem Körper ausgeliefert und mit den Schmerzen, dem Brennen und der Taubheit allein zu sein.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Gleichzeitig berichten viele Betroffene, dass ihnen sanfte Bewegung, Yoga, Faszienbehandlungen (z.B. MELT) oder Massage spürbar guttun. Wie lässt sich dieses Phänomen erklären? Wenn eine Nervenschädigung vorliegt, weshalb zeigen dann Interventionen, die auf das umgebende Gewebe abzielen, eine positive Wirkung?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          In diesem Artikel geht es genau um diese Frage: Welche Rolle spielen Faszien bei Neuropathien, und warum kann eine Verbesserung der Faszien Gesundheitsbeschwerden spürbar lindern, auch wenn der Nerv selbst nicht komplett „heilt“?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was ist Neuropathie überhaupt?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Unter Neuropathie versteht man eine Schädigung der Nerven ausserhalb von Gehirn und Rückenmark. Die Ursachen können sehr unterschiedlich sein: Diabetes, Chemotherapie, Alkohol, Bandscheibenvorfälle und Einengungen des Nervs wie beim Karpaltunnelsyndrom oder auch Verletzungen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Typische Symptome sind Brennen, Kribbeln, Taubheitsgefühle, elektrische Schmerzen oder Schwäche. In Untersuchungen wie EMG (Elektromyographie) oder Nervenleitgeschwindigkeit erkennt man manchmal klar, dass der Nerv geschädigt ist. Das bedeutet aber nicht, dass der Rest des Systems unveränderlich ist.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was sind Faszien?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Faszien sind feine, aber sehr stabile Bindegewebsschichten, die unseren ganzen Körper dreidimensional durchziehen. Sie umhüllen Muskeln, Knochen, Organe, Blutgefässe und eben auch Nerven. Man könnte sagen: Faszien sind das „integrierende Gewebe“, das alles miteinander verbindet.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Sie bestehen nicht nur aus Kollagenfasern. In der Faszie sitzen Zellen wie Fibroblasten, Immunzellen, Blut- und Lymphgefässe und sehr viele Nervenden. Faszien sind also lebendiges Gewebe, das ständig auf Belastung, Stress und Entzündung reagiert.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wichtig für unser Thema ist: Jeder periphere Nerv liegt in einem eigenen Bindegewegbsschlauch und zieht durch fasziale „Tunnel“. Die Nervenhüllen - Endoneurium, Perineurium und Epineurium - sind bindegewebige Strukturen und gehen direkt in die umgebenden Faszien über.[1],[2] Nerven und Faszien gehören anatomisch zusammen, sie sind keine getrennten Welten.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Warum tut Bewegung bei Neuropathie oft so weh?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wenn ein Nerv entzündet oder geschädigt ist, wird er mechanisch überempfindlich. Tierstudien zeigen, dass entzündete Nerven schon bei leichter Dehnung oder Berührung Signale aussenden, obwohl diese Reize normalerweise harmlos wären.[3],[4] Man spricht von einer mechanischen Überempfindlichkeit.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wenn jetzt die Faszien rund um den Nerv zusätzlich verdickt, verklebt oder geschwollen sind, wird der Nerv bei jeder Bewegung extra gezogen oder gedrückt. Für einen gesunden Nerv wäre das kein Problem. Für einen geschädigten Nerv kann dies jedoch jedes Mal wie ein Mini-Schock wirken.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Hier setzt die Faszienarbeit an: Wenn die Hülle um den Nerv weicher, gleitfähiger und weniger entzündet wird, lässt sich der Nerv freier bewegen. Derselbe Alltagsbewegungsumfang erzeugt dann weniger mechanischen Stress. Das kann bedeuten, dass dieselbe Bewegung plötzlich erträglicher wird, obwohl der Nerv im Kern immer noch geschädigt ist.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Faszien steuern auch die Chemie rund um den Nerv
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          In der Faszie sitzen, wie erwähnt, Fibroblasten und Immunzellen. Diese Zellen können Botenstoffe ausschütten, die eine Entzündung verstärken oder beruhigen. Sie reagieren auf mechanische Reize: Dehnung, Druck, Shearing (Scherkräfte). Dies nennt man Mechanotransduktion, was so viel wie die Umwandlung von mechanischen Reizen in biochemische Signale bedeutet.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Man weiss inzwischen, dass bestimmte Proteine, die in Bindegewebszellen in der Nervenhülle gebildet werden, neuropathische Schmerzen direkt beeinflussen können. In einem Mausmodell konnte gezeigt werden, dass das von Fibroblasten gebildete Protein PI16 eine Schlüsselrolle bei der Verstärkung neuropathischer Schmerzen spielt, ohne dass sich die Nervenzellen selbst verändern.[5]
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Vereinfacht gesagt: Wenn das umliegende Fasziengewebe ständig „Alarm“ schreit, bleibt das Nervensystem in einem schmerzverstärkten Modus. Wenn das Gewebe durch geeignete Reize wieder in einen ruhigeren, besser versorgten Zustand kommt, kann sich die Schmerzsituation auch mit einem strukturell geschädigten Nerv deutlich entspannen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Bessere Faszien-Gesundheit, bessere Durchblutung
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Nerven brauchen eine gute Blutversorgung. Kleine Blutgefässe ziehen durch das Fasziengewebe zum Nerv. Ist das Gewebe sehr fest oder chronisch entzündet, kann die Durchblutung eingeschränkt sein. Auch der Lymphfluss, also der Abtransport von Entzündungsstoffen läuft über die Bindegewebswege.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Untersuchungen mit Ultraschall haben gezeigt, dass bestimmte manuelle Techniken unmittelbar die lokale Durchblutung verbessern und die Gewebefaser-Struktur ordnen können.[6],[7] Andere Studien belegen, dass therapeutischer Ultraschall die Versorgung von Muskel- und Bindegewebe mit Sauerstoff und Blutvolumen kurzzeitig steigern kann.[8]
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Für einen geschädigten Nerv ist das wichtig: Er bekommt mehr Sauerstoff und Nährstoffe, und Abfallprodukte werden besser abtransportiert. Der Nerv kann somit in einem „freundlicheren Umfeld“ leben. Dies kann Beschwerden mildern und gibt dem Nerv bessere Bedingungen für eine mögliche Regeneration.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das Gehirn spielt mit: weniger „Lärm“ von aussen hilft
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Bei chronischen Schmerzen und Neuropathien verändert sich auch die Verarbeitung im Rückenmark und im Gehirn. Schmerzbahnen werden leichter aktiviert, die innere Landkarte des Körpers kann verzerrt werden. Man sprich von zentraler Sensibilisierung.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Faszien voller Triggerpunkte, Spannung und Entzündung schicken einen dauerhaften Strom von Stress und Schmerzsignalen ans Gehirn. Das Nervensystem steht sozusagen ständig „unter Beschuss“ und reagiert immer schneller und stärker.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Übersichtsarbeiten zur Manualtherapie und zur modernen Schmerzphysiotherapie zeigen, dass Hands-on-Behandlungen und gezielte Bewegung:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          1.   die Interaktion zwischen Entzündungsstoffen und Schmerzfasern verändern;
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          2.   die Verarbeitung von Schmerzsignalen im Rückenmark und Gehirn beeinflussen;
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          3.   und mit psychologischen Faktoren wie Erwartung, Angst und Selbstwirksamkeit zusammenwirken können.[9],[10]
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wenn Faszienarbeit, sanfte Bewegung, Atemarbeit, Yoga oder MELT dafür sorgen, dass das Gewebe weniger schmerzhaft und wieder besser beweglich wird, ändert sich auch der Strom der Signale ins Gehirn. Es kommen mehr neutrale und angenehme Reize anstatt Gefahrensignale. Dies ermöglicht es dem Nervensystem, die Lautstärke des Schmerzes sukzessiv nach unten zu regulieren.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was bedeutet dies praktisch?
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Es ergibt Sinn, mit den Faszien zu arbeiten. Hier ein paar Beispiele:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          -   Nervengleitübungen, die speziell darauf angelegt sind, Nerven freier durch ihre Faszienkanäle gleiten zu lassen[11],[12]
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          -   Weiche, nicht aggressive manualtherapeutische Faszienbehandlung
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          -   Yoga oder andere ruhige Bewegungsformen, die Dehnung, Atmung und Aufmerksamkeit kombinieren.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          -   Selbstbehandlung mit Bällen oder weichen Rollen, immer innerhalb der Schmerzgrenze. (Z.B. MELT oder Tune UP)
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Bei Chemotherapie bedingter Neuropathie konnten beispielsweise einfache Hand- und Fussübungen mit Massage- oder Stressbällen in Studien Schmerz und Kribbeln reduzieren und die Lebensqualität verbessern.[13],[14] Die Idee dahinter ist immer dieselbe: Das Umfeld des Nervs so günstig wie möglich zu gestalten. Weniger Zug, bessere Gleitfähigkeit, bessere Durchblutung, weniger Entzündungschemie und ein ruhigeres Nervensystem.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Fazit: Der Nerv ist geschädigt, aber sein Umfeld ist formbar
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ist ein Nerv erst einmal geschädigt, lässt sich das nicht immer vollständig rückgängig machen. Aber das bedeutet nicht, dass alles verloren ist. Nerven leben in den Faszien und Faszien sind formbar, veränderbar und reagieren auf Bewegung, Berührung und Belastung.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Eine bessere Faszien-Gesundheit kann die mechanische Reizung des Nervs verringern, die Entzündungssituation im Umfeld des Nervs beruhigen, die Durchblutung und den Lymph-Fluss verbessern und das Gehirn mit weniger „Schmerzrauschen“ belasten. Faszienarbeit ist kein Wundermittel, aber sie kann ein sehr sinnvoller Baustein in einem ganzheitlichen Umgang mit der Neuropathie sein.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Neuropathie und Ernährung: Wenig Fett und viele komplexe Kohlenhydrate wirken zusätzlich gegen Entzündung
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Neben Bewegung, Faszienarbeit und Stressreduktion spielt auch die Ernährung eine grosse Rolle, wenn es um Entzündungen und damit um Neuropathien geht.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die pflanzenbasierten Ernährungsweisen, die naturgemäss mehr Ballaststoffe, komplexe Kohlenhydrate und weniger Fett enthalten, gehen in Studien häufig mit niedrigeren Entzündungsmarkern einher. Meta-Analysen zu veganen und vegetarischen Ernährungsformen fanden, dass Menschen mit pflanzenbasierter Ernährung im Durchschnitt niedrigere Werte des Entzündungsmarkers CRP (C-reaktives Protein) sowie teils auch niedrigere IL-6-Spiegel aufweisen als Personen mit einer Ernährung reich an tierischen Produkten.[15],[16] Diese Effekte dürften vor allem darauf beruhen, dass pflanzliche, ballaststoffreiche Lebensmittel die Darmflora, den Blutzucker und den Fettstoffwechsel günstig beeinflussen und so die systemische Entzündung senken.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Einen ähnlichen Trend sieht man, wenn man sich Vollkornprodukte isoliert anschaut. Eine Meta-Analyse von neun randomisierten Studien mit insgesamt 838 Teilnehmenden ergab, dass eine vollkornreiche Ernährung gegenüber einer Ernährung mit raffinierten Getreiden die Entzündungsmarker CRP und IL-6 signifikant senken kann.[17] Vollkorn steht hier stellvertretend für „komplexe Kohlenhydrate“ im eigentlichen Sinn: Kohlenhydrate, die zusammen mit Ballaststoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen kommen – nicht als Weissmehl oder Zucker.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Für Menschen mit Neuropathien ist besonders spannend, dass pflanzenbetonte, fettarme Kost auch direkt in diesem Kontext untersucht wurde. Eine systematische Übersichtsarbeit zu pflanzenbasierten Diäten und diabetischer Neuropathie legt nahe, dass solche Ernährungsformen neuropathische Schmerzen lindern und gleichzeitig Blutzucker, Gewicht und Blutfette verbessern können.[18] In einem Studienprotokoll wird eine vollwertig pflanzenbasierte, sehr fettarme Ernährung gezielt als Therapieansatz bei peripheren neuropathischen Schmerzen getestet; die Autoren argumentieren, dass die Kombination aus niedriger Entzündung, verbessertem Stoffwechsel und besseren Gefässfunktionen das Nervengewebe entlasten kann.[19] Eine aktuelle systematische Übersichtsarbeit zu diätetischen Lebensstilinterventionen bei neuropathischen Schmerzen kommt zu dem Schluss, dass pflanzenbetonte, ballaststoffreiche Ernährungsweisen mit reduziertem Fettgehalt die Schmerzintensität bei chronischen Neuropathien messbar senken können – bei sehr geringen Nebenwirkungen.[20]
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Für den Alltag bedeutet das: Wer seine Faszien und seine Nerven bestmöglich unterstützen möchte, profitiert wahrscheinlich von einer Ernährung, die
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          1.    wenig Gesamtfett und insbesondere wenig gesättigtes, tierisches Fett enthält
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          2.    reich an vollwertigen komplexen Kohlenhydraten ist (Vollkorn, Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst)
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          3.    stark verarbeitete Produkte, Zucker und Fertigfette möglichst meidet
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Diese Ernährungsweise kann ein wichtiger Baustein sein, um Entzündungslast, Schmerzen und Krankheitsaktivität langfristig zu reduzieren und damit auch die Bedingungen für Faszien und Nerven zu verbessern.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Referenzen:
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
          [1]Bove GM. Epi-perineurial anatomy, innervation, and axonal nociceptive mechanisms. J Bodyw Mov Ther.2008;12(3):185-190.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          [2] Bove GM, Light AR. The nervi nervorum: missing link for neuropathic pain? Pain Forum. 1997;6(3):181-190.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          [3] Bove GM. Inflammation induces ectopic mechanical sensitivity in axons of nociceptors innervating deep tissues. J Neurophysiol. 2003;90(3):1949-1955.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          [4] Dilley A, Bove GM. Resolution of inflammation-induced axonal mechanical sensitivity. Neuroscience.2008;153(1):266-276.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          [5] Singhmar P, Huo X, Eikmeier L, et al. The fibroblast-derived protein PI16 controls neuropathic pain. Proc Natl Acad Sci U S A. 2020;117(10):5463-5471.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          [6] Speicher TE, Selkow NM, Warren A. Manual therapy improves immediate blood flow and tissue fiber alignment of the forearm extensors. J Orthop Exp Innov. 2022;2(1):1-10.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           [7]peicher TE, Selkow NM, Warren A. Manual therapy improves blood flow and muscle fiber orientation of the lateral forearm extensors. Poster presented at: American Institute of Ultrasound in Medicine; 2019; Orlando, FL.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          [8] Morishita K, Karasuno H, Yokoi Y, et al. Effects of therapeutic ultrasound on intramuscular blood circulation and oxygen dynamics. J Phys Ther Sci. 2014;26(2):201-204.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          [9] Bishop MD. What effect can manual therapy have on a patient’s pain experience? Pain Manag. 2015;5(6):455-464.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          [10] Chimenti RL, Frey-Law LA, Sluka KA. A mechanism-based approach to physical therapist management of pain. Phys Ther. 2018;98(5):302-314.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          [11] Ellis RF, Hing WA. Neural mobilization: a systematic review of randomized controlled trials with an analysis of therapeutic efficacy. J Man Manip Ther. 2008;16(1):8-22.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          [12] Bittencourt JV, Silva JT, Diers M, et al. Neural mobilisation effects in nerve function and nerve morphology in people with peripheral neuropathic pain: a systematic review and meta-analysis. PLoS One. 2024;19(5):e0313025.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          [13] Eroğlu İ, Yıldırım NK, Yılmaz G, Kocak N, Efe H. The effect of hand-foot exercises on chemotherapy-induced peripheral neuropathy-related symptoms in colorectal cancer patients: a randomized controlled trial. Eur J Oncol Nurs.2024;66:102366.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          [14] Uysal N, Kanan N, Kuru N, et al. The effect of hand and foot exercises on peripheral neuropathy in women receiving taxane-based chemotherapy for breast cancer. Support Care Cancer. 2025;33(4):e9145.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          [15] Menzel J, Biemann R, Longree A, et al. Systematic review and meta-analysis of the associations of vegan and vegetarian diets with inflammatory biomarkers. Sci Rep. 2020;10(1):21736. doi:10.1038/s41598-020-78874-z.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          [16] Craddock JC, Probst YC, Peoples GE. Vegetarian-based dietary patterns and their relation with inflammatory and immune biomarkers: A systematic review and meta-analysis. Adv Nutr. 2019;10(3):433-451. doi:10.1093/advances/nmy103.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           [17]Xu Y, Wan Q, Feng J, Du L, Li K, Zhou Y. Whole grain diet reduces systemic inflammation: A meta-analysis of 9 randomized trials. Medicine (Baltimore). 2018;97(43):e12995. doi:10.1097/MD.0000000000012995.
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          [18] Storz MA, Küster O. Plant-based diets and diabetic neuropathy: A systematic review. Lifestyle Med. 2020;1(1):e6. doi:10.1002/lim2.6.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          [19] Klowak M, Boggild AK. The efficacy of a whole foods, plant-based dietary lifestyle intervention for the treatment of peripheral neuropathic pain in leprosy: A randomized control trial protocol. Front Nutr. 2023;10:1196470. doi:10.3389/fnut.2023.1196470
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          [20]Klowak M, Lau R, Mohammed MN, et al. A systematic review of dietary lifestyle interventions for neuropathic pain. J Clin Med. 2024;13(22):6766. doi:10.3390/jcm13226766.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 14:18:16 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein gesundes Frühstück</title>
      <link>https://www.iyengar-yoga.ch/ein-gesundes-fruehstueck</link>
      <description>Dieser Beitrag wird auch Frühstücksmuffel überzeugen, dass es Sinn macht, am Morgen ein gesundes Frühstück zu geniessen. Lies diesen Blog und überzeuge Dich selbst.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die Vorteile eines gesunden Frühstücks
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Warum frühstücken den Hunger senkt:
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Nach der Nacht befindet sich Dein Körper in einer Fastenphase. Die Glykogenspeicher sind geleert und Ghrelin (Hungerhormon) steigt, während Leptin (Sättigungshormon) eher niedrig ist. Genau hier setzt ein gutes Frühstück an. Kurz nach der ersten Mahlzeit sinkt Ghrelin, Du fühlst Dich satt, und die postprandiale Thermogenese, die Energie, die Dein Körper verwendet, um das Frühstück zu verdauen, beginnt. Interessant dabei ist, dass diese Thermogenese bei vielen Menschen am Morgen höher ist als abends; dies bedeutet, dass Du morgens mehr Kalorien verbrennst als am Abend, auch wenn Du das genau gleiche Essen verdaust. Beinhaltet das Frühstück reichlich Ballaststoffe, sorgt dies für eine glykämische Stabilität und dafür, dass Du Dich wacher fühlst und der Heisshunger später am Tag ausbleibt. Studien zeigen zudem, dass regelmässiges Frühstücken und besonders die Zusammensetzung des Frühstücks kognitive Funktionen wie Aufmerksamkeit und Gedächtnis im Alltag und in der Schule unterstützen können. (1 , 2)
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Weniger zwischendurch Essen: Protein und Ballaststoffe wirken unterschiedlich und ergänzen sich:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ein zweiter Effekt betrifft das „Zwischendurch-Essen“, das Snacken: Wer morgens ein gesundes Frühstück zu sich nimmt, empfindet durchgehend weniger Appetit und geringere Snack-Impulse am Abend. Dies ist für die Gewichts- und Energiekontrolle relevanter als die blosse Frage „Frühstück: ja oder nein?“. Randomisierte Studien, vor allem bei Jugendlichen, die oft zum Auslassen des Frühstücks neigen, zeigen, dass ein proteinreiches Frühstück den Appetit dämpft, das Belohnungs-Essen reduziert und abends weniger Snacken auslöst; über mehre Wochen liess sich sogar eine geringere Fettzunahme beobachten. (3, 4)
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Mindestens genauso interessant ist die Ballaststoff-Strategie: so liefert zum Beispiel Hafer beta-Glucan, eine lösliche, viskose Faser. Wird sie zum Frühstück gegessen, verlangsamt sie die Magenentleerung, glättet Blutzuckerspitzen und verbessert teils sogar die Glykämie Werte nach der nächsten Mahlzeit (second-meal effect)!! Aktuelle Reviews und experimentelle Studien belegen diesen Mechanismus konsistent. (5, 6)
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Zwei Frühstücksmahlzeiten in direktem Vergleich:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Stell Dir 2 Teller vor. Auf dem ersten liegen 2 Eier mit 2 Scheiben Vollkornbrot und Tomatenscheiben. Auf dem zweiten dampft ein Porridge aus 60g Vollkornflocken, 250ml ungesüsster Sojamilch, dazu ein geriebener Apfel und 10g geschrotete Leinsamen. Obwohl man auf den ersten Blick zum Schluss kommen könnte, dass das erste Frühstück proteinreich und das Zweite kohlenhydratreich ist, enthalten beide Varianten ca. 18g Protein. Sie unterscheiden sich jedoch komplett in den Ballaststoffen und dem Fettgehalt:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das Frühstück mit tierischen Produkten bringt relativ wenig Ballaststoffe (weniger als 5g), hat kaum Omega 3 und enthält aufgrund der Eier Cholesterin (etwa 370mg); Cholesterin ist ein Lipid-Baustoff und gehört zur Fettfamilie.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das pflanzenbasierte Frühstück liefert reichlich Ballaststoffe (rund 14g mit den viskosen Fasern B-Glucan und Pektin), KEIN Cholesterin und deutlich mehr Omega 3 aus Leinsamen (mehr als 2g bei 10g Leinsamen). Omega 3 ist eine essentielle Fettsäure, auch alpha-Linolensäure genannt (ALA), die wir durch die Nahrung zu uns nehmen müssen; Zusammen mit Sojamilch entsteht ein proteinreicher, faserreicher Start, der lange sättigt und Blutzucker-Achterbahnen dämpft. (7)
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ein weiterer Gesundheitsaspekt ist die Fettzusammensetzung. Während Eier Cholesterin beisteuern, sind Leinsamen eine der besten pflanzlichen Omega 3 Quellen überhaupt und wurden in Meta-Analysen mit der Verbesserung von Gesamt- und LDL-Cholesterinwerten in Verbindung gebracht. Da der Körper genügend Cholesterin selbst produzieren kann, begünstigt das pflanzliche Frühstück die Gesundheit Deiner Arterien und Deines Herzens. (8)
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Viel Fett vs. Viel Ballaststoffe:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          In einer englischen Untersuchung assen Teilnehmer zwei verschiedene fettreiche und faserarme Frühstücksvarianten (Croissants mit Butter und Confiture vs. Speck mit Eiern und Tomate.) Diese beiden Gruppen waren früher wieder hungrig und griffen häufiger zu Snacks und grösseren Portionen beim Mittagessen und beim Abendessen im Vergleich zu einer dritten Gruppe, die ein faserreiches Frühstück (Kleiemüsli mit Banane) zu sich nahm. (9)
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          …und die Konzentrationsfähigkeit?:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Gerade für Schultage und anspruchsvolle Büromorgen ist die Frage berechtigt, ob Frühstück geistige Arbeit unterstützen kann. Übersichtsarbeiten berichten vorteilhafte Effekte auf Verhalten, Aufmerksamkeit und Schulleistung, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Beobachtungs- und Interventionsstudien verknüpfen regelmässiges Frühstücken mit besserer Konzentration und stabiler Stimmung, wobei die Qualität der Mahlzeit zählt! 
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Fazit:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Das gesunde Frühstück wirkt gegen frühzeitigen Hunger, unkontrolliertes Snacken und Leistungstiefs am Vormittag. Der Körper verbrennt am Morgen mehr Kalorien, wenn er verdaut als am Abend. Die pflanzenbasierte Kombination aus Hafer, Sojamilch, Apfel und Leinsamen liefert viel Fasern, kein Cholesterin und reichlich Omega 3. Sie bietet zudem eine langanhaltende Sättigung und unterstützt die Konzentrationsfähigkeit.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Fussnoten:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          1) Adolphus K, Lawton CL, Dye L. The effects of breakfast on behavior and academic performance in children and adolescents. Front Hum Neurosci. 2013;7:425.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          2) Irfan SM, et al. Influence of having breakfast on happiness and attention among high school students. Eur J Med Health Sci. 2021;3(2):149–155.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          3) Leidy HJ, et al. A high-protein breakfast prevents body fat gain through reductions in daily intake and hunger in breakfast-skipping adolescents. Obesity (Silver Spring). 2015;23(9):1761–1764
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          4) Leidy HJ, Ortinau LC, Douglas SM, Hoertel HA. Beneficial effects of a higher-protein breakfast on appetite, satiety, and evening snacking in overweight/obese breakfast-skipping girls. Am J Clin Nutr. 2013;97(4):677–688.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          5) Hossain MM, et al. Oat β-glucans consumed at breakfast improve glucose responses and appetite; enhance post-lunch glycaemic regulation. Food Funct. 2025;16:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          6) Wolever TMS, et al. Increasing oat β-glucan viscosity in a breakfast meal slows gastric emptying and reduces glycemic/insulinemic responses. Nutr Res. 2020;77:80–92
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          7) Hossain MM, Tovar J, Cloetens L, Geraldi MV, Venuti C, Nilsson A. Oat beta-glucans consumed at breakfast improve glucose tolerance acutely and after a subsequent lunch - a randomized dose-response study in healthy young adults. Food Funct. 2025 May 19;16(10):4161-4171. doi: 10.1039/d5fo00353a. PMID: 40326558.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          8) Hadi A, et al. Effect of flaxseed supplementation on lipid profile: systematic review and meta-analysis. Prog Cardiovasc Dis. 2020;63(3):450–460.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          9) Holt S, Delargy H, Lawton C, Blundell J. “The effects of high-carbohydrate vs. high-fat breakfasts on feelings of fullness and alertness, and subsequent food intake.” Int J Food Sci Nutr 1999;50:13-28
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bfd4bb31/dms3rep/multi/pexels-photo-1495534.jpeg" length="515556" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 09:04:33 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>MELT – Faszien gezielt regenerieren und Schmerzen vorbeugen</title>
      <link>https://www.iyengar-yoga.ch/melt-faszien-gezielt-regenerieren</link>
      <description>Fühlen Sie sich oft verspannt, müde oder aus dem Gleichgewicht? Erfahren Sie im Blog, wie MELT Ihre Faszien stärkt und Ihr Wohlbefinden nachhaltig verbessert.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Schmerzen in Muskeln und Gelenken entstehen nicht nur durch Überanstrengung oder falsche Belastung. Auch der Zustand unserer Faszien spielt eine zentrale Rolle für das Wohlbefinden unseres Bewegungsapparates. Die MELT-Methode widmet sich gezielt der Regeneration und Rehydrierung dieses faszialen Gewebes.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was Faszien für den Körper leisten
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Faszien sind mehr als nur Bindegewebe. Sie:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           stützen das muskuloskelettale System
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           wirken als Stossdämpfer für die Gelenke
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           umhüllen jede Zelle, jedes Organ, jedes Blutgefäss, jeden Nerv und jeden Knochen
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           bilden ein nahtloses, flüssigkeitsbasiertes 3D-Netzwerk
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ermöglichen Kommunikation zwischen verschiedenen Körpersystemen
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           tragen zur Nährstoffaufnahme und zur Entgiftung bei
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           stabilisieren uns ganzheitlich – strukturell, chemisch, hormonell, emotional und neurologisch
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Was passiert bei „Stuck Stress“
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ablagerungen im Fasziensystem, vergleichbar mit Sedimenten in einem Fluss, verändern den Flüssigkeitsfluss im Körper. In der MELT-Methode wird dieser Zustand Stuck Stress genannt. Er trocknet das Gewebe aus, führt zu Reibung, Verhärtung, sensomotorischen Störungen und letztlich zu Entzündungen oder chronischen Schmerzen. Auch die Nervenleitung wird gestört, das Nervensystem gerät unter Dauerbelastung – mit Folgen für Konzentration, Stoffwechsel, Hormonsystem und Immunkraft.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wie MELT wirkt
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           reduziert Stuck Stress
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           rehydriert Faszien durch gezielte Kompression und Dehnung
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           verbessert Ganzkörperstabilität und Bewegungskoordination
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           fördert die Zusammenarbeit aller Körpersysteme
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           steigert die Propriozeption (Körperwahrnehmung im Raum)
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           erhöht Kraft, Gelenkmobilität und Gleichgewicht
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           lindert langfristig chronische Schmerzen
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Die MELT-Methode ist im Iyengar Yoga Center Zürich ein fester Bestandteil unserer Angebote zur ganzheitlichen Faszienarbeit – evidenzbasiert, achtsam und wirkungsvoll.
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          MELT weckt Ihr Interesse?
          &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Sie möchten tiefer in die Methode eintauchen und verstehen, wie MELT wirkt? Hier finden Sie weitere Informationen rund um Faszien, Anwendung und Wirkung.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/bfd4bb31/dms3rep/multi/MELT+PLANK.jpg" length="128691" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 11:27:40 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist Gesundheit wirklich?</title>
      <link>https://www.iyengar-yoga.ch/was-ist-gesundheit-wirklich</link>
      <description>Gesund leben heisst auch: kritisch denken. HealthFacts überprüft und erklärt gängige Gesundheitsmythen - wissenschaftlich unabhängig, differenziert und verständlich.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Gesund leben
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           – das wünschen wir uns alle. Doch wer sich heute über Ernährung, Bewegung, Prävention oder Krankheitsrisiken informieren will, steht schnell vor einer Flut an Meinungen, Studien und Diäten. Was stimmt nun? Welche Quellen sind vertrauenswürdig? Und wie lässt sich Wahrheit von Hype unterscheiden?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Diese Fragen beschäftigen mich,
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Maya Vlachos
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          , seit über zehn Jahren. Und sie waren der Ausgangspunkt für das, was ich heute mit HealthFacts teile.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wissenschaftlich denken lernen
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Meine Reise begann mit dem Health Educator Programm am Wellness Forum Health in Ohio (USA). Später entschied ich mich für das vertiefte Nutrition Educator Programm mit fast 1000 Unterrichtsstunden und ebenso vielen Stunden Selbststudium. Das Ziel:
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          lernen, wissenschaftliche Gesundheitsinformationen zu verstehen und einordnen zu können.
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Denn in der heutigen Gesundheitswelt stehen oft Meinungen gegen Meinungen:
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Low Carb oder High Carb?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Protein-Power oder Pflanzenkost?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Nahrungsergänzung: sinnvoll oder überflüssig?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Mit HealthFacts möchte ich nicht „das nächste Ernährungskonzept“ anbieten. Stattdessen geht es um
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;strong&gt;&#xD;
      
          Wissen, das einordnet,
         &#xD;
    &lt;/strong&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           basierend auf klaren wissenschaftlichen Kriterien:
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Gibt es einen Interessenkonflikt bei der Studie?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Wer hat daran teilgenommen – und wie lange?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Wurde tatsächlich die Gesundheit verbessert – oder nur ein Blutwert?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           Besteht eine Kausalität oder bloss eine Korrelation?
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Meine Vision
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Ein Ort, an dem Gesundheitsthemen fundiert, verständlich und kritisch beleuchtet werden, jenseits von Trends und Meinungen. Ich möchte zum Denken anregen, zur Diskussion einladen und Dir helfen, selbstbestimmte Entscheidungen für Deine Gesundheit zu treffen.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
           ﻿
          &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
          Wenn Du nichts verpassen möchtest, abonniere gerne unseren Newsletter.
         &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 10:49:49 GMT</pubDate>
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